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erstes fällt bei der nordindischen Musik auf, dass sie manchmal ohne Metrum
gespielt wird und so von Uneingeweihten bald einmal als langweilig empfunden
wird, meistens aber in sehr strengen Rhythmen in Erscheinung tritt, die
einem den widersprüchlichen Eindruck vermitteln, es würde sowohl alles auf
simpelste Weise immer wieder wiederholt wie auch auf unnachvollziehbare
Weise – in äußerst diffizilen Rhythmen – in Szene gesetzt. Das eine ist
der Formalität des Alaps geschuldet, das andere der indischen Rhythmik,
den Talas. |