| Einführung in die Sitar | ||||||||
| Ueli Raz | ||||||||
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Das südindische System ist in Nijenhuis (1974), p. 45f abgedruckt sowie anhand von 2000 Ragas in Kaufmann (1991) beschrieben, wo die Töne ebenso wenig wie im oben vorangestellten That-System als Mikrotöne festgehalten werden. Hier seine Prinzipien: |
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Sa und Pa werden nicht alteriert. |
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Ma gibt es in zwei Formen. |
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Re, Ga, Dha und Ni gibt es in drei Formen. |
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Von den 72 Melas bzw. Hauptragas haben die ersten 36 Shuddha Ma (= F), die anderen 36 Tivra Ma (= Fis). |
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Der erste Raga hat die vier in drei Formen alterierbaren Töne in ihrer tiefsten Form: Des, Eses (= D), As, Bes (= A). Der Reihe nach wird der höchste Ton zuerst um einen halben erhöht, dann nochmals um einen; dasselbe geschieht mit dem nächst tieferen. |
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Des D As A |
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Des D As B |
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Des D As H |
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Des D A B |
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Des D A H |
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Des D B H |
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Des Es As A |
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Des E As A |
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D Es As A |
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D E As A |
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Es E As A |
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Die zweite Hälfte: 37-42, 43-48, 49-54, 55-60, 61-66, 67-72.
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