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dieser grundlegenden Forderung eines intuitiven Spieles tritt die Forderung
nach einer rückwirkenden Reflexion nach dem Spielakt. Das intuitiv
Gespielte wird in der Reflexion zum bewußt Geschauten. Der Produktionsakt
führt zum Verstehensakt. Die Spannung allerdings besteht nun in der
Unmöglichkeit eines gleichzeitigen Spielens und Schauens. Das Betrachten
des Geschaffenen erfordert ein Zurücktreten und damit ein Unterbrechen
des Schaffensaktes. Die so entstehende Diskrepanz trennt daher im Anfang
den musikalischen Akt von jeglicher Ratio, der die bloße Rolle des
"Zuschauers im Nachhinein" zukommt, während sie, sofern der
Versuch ihrer Übertragung auf den Spielakt unternommen würde,
die intuitive Produktion aufgrund ihrer selbst zur Konstruktion und bewußten
Systembefolgung mutieren ließe. |