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start:
1 march 2002, up-date: 10 mai 2005
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| Das Phänomen "Makam" in der albanischen Volksmusik soll bis Mitte des 20. Jh. im Bewustsein der Volksmusiker einiger Städten einen besonderen Stellenwert gehabt haben. |
| Hier ist besonders die Stadt "Shkodër" in Nordalbanien hervorzuheben. |
| Heutzutage gilt es für die meisten nur noch als Relikt aus alter Zeiten. |
| Der einzige mir bekannte Darstellung über Makamen in der albanischen Volksmusik ist die Beschreibung von Ramadan Sokoli: |
| Folklori muzikor shqiptar Morfologjia, ALBANISCHE MUSIKALISCHE FOLKLORE. DIE MORFOLOGIE. (Tiranë 1965, S. 24 - 33). |
| Er versucht an Hand mehreren Beispielen sie einzuordnen und ein Bild ihrer verschiedenen Erscheinungsformen in dieser Musik wieder zu geben. |
| Er schreibt am Anfang dieser Darstellung folgendes: |
| "Ahengxhijtë" oder "sazezhijtë"(1) unserer Städte, besonders diejenigen von "Gegëni"(2), haben ihr Repertoire bis zuletzt in einigen Gruppen von Liedern und Zwischenspielen kodifiziert in einer Reihenfolge nach "perde" ... (R. Sokoli, 1965, S. 24.) |
| Die Tonstrukturen der Makame bilden nach Sokoli "kein kristalisiertes Schema". Sie sind "nicht immer festgesetzt, sondern wackeln" (Sokoli, 1965, S. 26) |
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| (1) Bezeichnungen für Musikanten in Volksmund in Albanien (A.A.). |
| (2) Der Norden des albanischen Siedlungsgebietes. |