| 1)
Heuser-Þevket. |
| 2)
Vgl.Oransay, 1964, S.13/14. |
| 3)
Sanal, 1964, 5.41, Fußnote 144. |
| 4)
Ezgi, 1953, S.290. |
|
5)
Türk Musikisi Klasiklerinden, Heft 6, 1934,
S. 301
|
| 6)
Vgl. Sanal, 1964, 5.42, der das 'velvele' bei Evliya
Çelebi (17.Jahrhundert) belegt. |
| 7)
Oransay, 1964, S.16/17. |
| 8)
Yekta, 1907 (Über den Prinzen Dimitri Cantemir).
- Der Aufsatz Thibaut's ist 1902 in der Revue Musicale 2 (!) erschienen.
Die Seitenangabe für das Beispiel des Devri kebir ist bei Yekta falsch.
Richtig ist: p.388. Yekta gewinnt aus der Verdoppelung der "ancienne
forme" des Devri kebir die Vorzeichnung 28/4. Bei Thibaut, auf den
sich seine Anmerkung bezieht, ist keine Vorzeichnung angegeben. Die Lesart
des Devri kebir steht bei Thibaut über dem Notenbeispiel des dritten
Selam des Ayin (vgl. IV.Abschnitt). Dieses Notenbeispiel ist im System mit
der Vorzeichnung '¢,(!) versehen und in entsprechende Takte gegliedert.
Die Lesart des, Devri kebir von Thibaut haben wir in den originalen Zeitwerten
in die Tabelle übernommen (Tabelle: 7) und mit der Vorzeichnung '14/2'
versehen. |
| 9)
Yekta, 1907 (Les modes orientaux), S.309. |
| 10)
Thibaut, 1906, s. 384 - 388. |
| 11)
Türk Musikisi Klasliklerinden, Heft 6, 1934, S. 302. |
| 12)
ebenda, S. 303. |
| 13)
,Velveleler' ist der Plural von 'velvele' und bezieht
sich auf die 'Unterteilungsschläge'. Daß mit dem Plural der zweimalige
Durchgang des Devri kebir als 'velvele' ausgedrückt werde, ist kaum
anzunehmen, denn 'velveleler' steht im NB 14 vor jedei Reihe. |
| 13a)
Reinhard, Kommentar zur Schallplatte KM 0002, 5.5. -
Die 'Melodie', auf die Reinhard am Schluß Bezug nimmt, bezieht sich
auf das Suzidil-Peerev des Emin Efendi. Analysen des Verhältnisses
von Usul und Komposition werden in dieser Arbeit nicht vorgenommen. Vgl.
Einleitung. |
| 14)
Dieser Aussage haben wir verschiedentlich durch die Formulierung:
'Vorschrift des velvele' vorgegriffen. |
| 15)
'Grundform' bezeichnet im Weiteren ausschließlich
den Devri kebir, nicht sein (und des Muzaaf Devri kebir) Sektionsgerüst
'Aslî zarplar'. |
| 16)
Vgl. hierzu die Arbeit von Jens Peter Reiche, 1970. -
Der Autor gelangt - dort im Falle von Volksmusik (!) - zu ähnlichen
Feststellungen. |